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Allgemeine Geschäftsbedingungen von Danis Gärtner Ramadan Cabello Fassung 07/2018


1. Geltungsbereich

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln Abschluss, Inhalt und Abwicklung
sämtlicher Verträge (insbesondere für Werkverträge und Kaufverträge mit Montage) zwischen dem
Unternehmen Danis Gärtner (im Folgenden: Unternehmen) und dem Kunden bzw. der Kundin (im
Folgenden: Kunde) im Zusammenhang mit Gartenumgestaltungen und Neuanlagen, Bepflanzung,
Gartenunterhalt, Natursteinarbeiten und Garteneinrichtungen wie Gartenhäuser, Biotope, Zäune,
Pergola, Garagenunterstände, Beleuchtungen, Whirlpools, Bodenbeläge, Malerarbeiten etc.

1.2 Diese AGB’s gelten vom Kunden mit der Bestellung als akzeptiert.

1.3 Vertragsbedingungen, welche von diesen AGB’s abweichen, müssen zwischen dem Unternehmen
und dem Kunden schriftlich vereinbart werden.

1.4 Das Unternehmen akzeptiert keine von diesen AGB’s abweichenden Bedingungen des Kunden.

1.5 Mit diesen AGB’s wird das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den
internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 (UN-Kaufrecht, CISG) ausdrücklich ausgeschlossen.


2. Vertragsabschluss


2.1 Die Verträge zwischen dem Kunden und dem Unternehmen kommen mit der Bestellung durch
den Kunden und mit der Annahme der Bestellung durch das Unternehmen zustande.

2.2 Die Verträge zwischen dem Unternehmen und dem Kunden sind formlos gültig, das heisst sie
können mündlich, schriftlich oder durch blosses Handeln und Unterlassen abgeschlossen werden,
insbesondere mit Beginn der auszuführenden Arbeiten.

2.3 Das Unternehmen ist an sämtliche Offerten, die der Kunde nicht sogleich nach Erhalt annimmt,
nicht weiter gebunden.


3. Werk- oder Kaufpreis


3.1 Der vereinbarte oder übliche Kauf- oder Werkpreis wird mit Abschluss des entsprechenden Werkoder Kaufvertrages fällig. Das Unternehmen ist berechtigt nach Abschluss des Kaufvertrages vom
Kunden jederzeit Akonto- oder Vorauszahlungen zu verlangen. Bei Werkleistungen ist das
Unternehmen berechtigt, nach Abschluss des Werkvertrages vom Kunden laufend
Abschlagszahlungen und Vorauszahlungen (gleich Akonto Rechnungen) zu verlangen. In diesem
Umfang wird der Werkpreis bereits vor Ablieferung des Werkes zur Zahlung fällig. Und zwar auf das
Datum der jeweiligen Akonto Rechnung hin.
3.2 Verlangt der Kunde vom Unternehmen die Erstellung eines Gartenkonzepts wird dieses dem
Kunden nach Aufwand in Rechnung gestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob der Kunde dem
Unternehmen letztlich den Zuschlag für die im Konzept enthaltenen Arbeiten erteilt oder nicht.
Ausgenommen hiervon sind anderweitige schriftliche Vereinbarungen zwischen den Parteien.
3.3 Die oben in Ziffer 3/1 erwähnten Fälligkeiten des Werk- oder Kaufpreises bzw. allfällig gewährte
Zahlungsfristen sind als Verfalltage zu verstehen. Das heisst der Kunde gerät mit deren Ablauf ohne

Mahnung in Verzug und schuldet dem Unternehmen eine Mahngebühr von CHF 20.-- sowie
sämtliche Inkassokosten.
3.4 Bei Zahlungsverzug des Kunden ist das Unternehmen zudem berechtigt, sämtliche
Werkleistungen bis zur Bezahlung des entsprechenden Rechnungsbetrages einzustellen. Das
Unternehmen ist zudem berechtigt, bei Verzug des Kunden sofort und ohne Nachfrist Ansetzung vom
Vertrag zurückzutreten. Bei bestellten Werkleistungen ist der Kunde verpflichtet, dem Unternehmen
für die bereits geleistete Arbeit den geschuldeten Werkpreis zu bezahlen. Zudem hat der Kunde dem
Unternehmen für zusätzliche Kosten und Umtriebe vollkommen schadlos zu halten.
3.5 Ein Rücktritt des Kunden vom Kaufvertrag ist ausgeschlossen. Der Kunde bleibt zur Bezahlung des
vollen Kaufpreises und zur Annahme der Vertragsgemäss angebotenen Ware verpflichtet. Bei
ungerechtfertigter Annahmeverweigerung wird die bestellte Ware auf Kosten des Kunden hinterlegt.
3.6 Sämtliche Preise in allen Offerten und Verträgen zwischen dem Kunden und dem Unternehmen
verstehen sich netto, ohne Skontoabzug in Schweizer Währung. Steuern und Abgaben, die auf
Abschluss oder Erfüllung der Verträge erhoben werden, bzw. deren Erhöhung gehen zu Lasten des
Kunden.
3.7 Der Kunde hat insbesondere folgende Pflichten:
Der Kunde ermittelt die Lage, einschliesslich der zugehörigen Höhenangaben von bestehenden
Werkleitung und unterirdischen Bauten oder Bauteilen, und hält diese in den Ausführungsunterlagen
fest.
Die erforderlichen Ausführungsunterlagen und Werkleitungspläne werden dem Unternehmer durch
den Kunden zur Verfügung gestellt.
Der Kunde überprüft die bauseits gelieferten Materialien und Pflanzen auf Qualität bezüglich der
vorgesehenen Verwendung und protokolliert deren Zustand und Menge.
Der Kunde markiert im Gelände die für die Ausführung notwendigen Hauptachsen, Grenzen und
Nivellierungsfixpunkte.
Der Kunde stellt dem Unternehmen sämtliche für die Ausführung der Arbeiten notwenigen
Unterlagen zur Verfügung oder beauftrag den Unternehmen, diese Unterlagen zu beschaffen.
Der Kunde ist verpflichtet, die erforderlichen Boden angaben, insbesondere zu den Eigenschaften und
zur Tragfähigkeit des Bodens zu liefern.


4. Lieferung


4.1 Die von dem Unternehmen genannten Termine für die vom Kunden bestellten Werkleistungen
und/oder Waren sind grundsätzlich freibleibend. Im Falle der Nichteinhaltung von Terminen kann der
Kunde nicht auf die Leistung des Unternehmens verzichten, sondern muss dem Unternehmen eine
(angemessene) schriftliche Nachfrist für die bestellte Leistung ansetzen.
4.2 Werk- und/oder Waren Ablieferungs Termine des Unternehmens erfolgen immer unter dem
Vorbehalt der rechtzeitigen Lieferung durch den Zulieferanten. Das Unternehmen haftet dem
Kunden in keiner Art und Weise für Lieferverzögerungen, welche durch ihre Zulieferanten verursacht
werden. Das Unternehmen haftet auch in keinem Fall für Wetterbedingte Lieferverzögerungen.
4.3 Die Erstellung des bestellten Werkes durch das Unternehmen gilt als Werkübergabe und -
Ablieferung im Sinne von Art. 372 und Art. 376 OR. Bei Teillieferungen gilt die Erstellung jedes
einzelnen Werkteils als Übergabe bzw. Ablieferung.
4.4 Der Kunde ist zur sofortigen Annahme und Prüfung der gelieferten Ware verpflichtet. Er ist
ebenfalls zur sofortigen Prüfung des abgelieferten Werkes verpflichtet.


5. Vergütungsarten


5.1 Für die Vergütung der Leistung des Unternehmers sollen nach Möglichkeit Einheitspreis,
Globalpreise, Regiepreise oder Pauschalpreise vereinbart werden.
Einheitspreis: Einzelne Leistungen, Stückzahlen (Einheitspreis)¨
Global- oder Gesamtpreis für eine einzelne Leistung
Pauschalpreis: einen Werkteil oder ein gesamtes Werk (Gesamtpreisvertrag)
Richtpreis: Schätzung der Kosten für bestimmte Regiearbeiten (Kostenvoranschlag)
Regiepreis: Preis nach Aufwand
Per Preis: Optionen oder Varianten, die nicht im Angebot oder im Vertrag inbegriffen sind,
jedoch gegen Vergütung zusätzlich bestellt werden können.
5.2 Der Preis bezieht sich auf die vereinbarten Arbeitsleistungen und Lieferungen gemäss
Werkvertrag und unter der Voraussetzung, dass die Ausführung gemäss vereinbarten Etappen
erfolgt. Darüberhinausgehende Leistungen und Lieferungen werden aufgrund der aufgewendeten
Arbeitszeit nach den aktuell üblichen Tarifen und Preislisten berechnet. Der Leistungsumfang
(inbegriffene/nicht inbegriffene Leistungen) bestimmt sich dabei nach Ziffer 2 der SIA-Norm 118/318
5.3 Regiearbeiten (Arbeiten nach effektivem Aufwand)
Arbeitsleistungen, deren Zeit-, Maschinen- und Material- Aufwand im Voraus schwer zu bestimmen
sind, werden im Interesse von Kunde und Unternehmer in Regie, ausgeführt und verrechnet. Ohne
spezifische Vereinbarungen gelten folgende Bestimmungen:
Die Materialpreise verstehen sich ab Magazin oder Lieferwerk. Die Auflade- und Zufahrtskosten
werden separat verrechnet.
In den Tarifansätzen nicht eingerechnete Mehrauslagen für Arbeitertransporte, Weg- und
Auswärtszulagen werden zusätzlich verrechnet. Der Weg vom Geschäftsdomizil zur Arbeitsstelle und
zurück wird verrechnet.
Gebühren für die Benutzung von öffentlichem oder privatem Grund, für die Materialablage oder
Deponie, für Installationen, Signalisationen, Beleuchtungen und Wasser, werden separat in Rechnung
gestellt, wenn nicht vom Bauherr zur Verfügung gestellt.
Der Unternehmer haftet nur für die, unter seiner Leitung ausgeführten Regiearbeit. Für Schäden, die
durch seine Belegschaft, aber nicht im Rahmen von unter seiner Aufsicht ausgeführten Arbeiten
entstehen, trägt er keine Haftung. (gemäss Bauwesen- und Bauherrenhaftpflichtversicherung)
Beanstandungen und Mängelrügen wegen fehlerhaften Materiallieferungen und/oder Schäden am
gelieferten Material sind sofort nach Empfang der Ware unter genauer Angabe der Mängel
anzubringen. (4.4)
5.4 Vergütung bei ungünstigen Witterungsverhältnissen.
Falls ungünstige Witterungsverhältnisse (wie Regen, Schnee, Schneefall, Eisbildung oder Frost)
Sondermassnahmen zum Schutz bereits ausgeführter, aber nicht abgenommen Werkteile oder zur
Weiterführung der Arbeiten erfordern,
oder zur vorübergehenden Stilllegung einer Baustelle führen,
oder die Bodenverhältnisse verschlechtern und dadurch den Fortgang der Arbeiten erschweren,
so hat der Unternehmer wegen der ihm daraus erwachsenden Mehraufwendungen in jedem Fall
Anspruch auf eine zusätzliche Vergütung aufgrund der aufgewendeten Arbeitszeit.


5.5 Vergütung bei zufälligem Untergang des Werkes


Geht das Werk vor seiner Abnahme durch Zufall zugrunde (also ohne Verschulden einer
Vertragspartei oder deren Hilfspersonen), so hat der Unternehmer in jedem Fall Anspruch auf die
volle Vergütung für die von Ihm vor dem Untergang erbrachten Leistungen.
5.6 Ohne spezifische Vereinbarungen, sind die Rechnungen jeweils nach Erhalt und ohne
Zahlungsfrist zu bezahlen.


6. Erfüllungsort und Gefahrübergang


6.1 Erfüllungsort ist, wenn nichts anderes vereinbart wurde, der Sitz des Unternehmens 5430
Wettingen, oder der Ort, wo die Werkleistungen oder die Montage der Ware erfolgt.
6.2 Bei einem Warenkauf geht die Preisgefahr mit Abschluss des Kaufvertrages auf den Kunden über.
Das heisst, wenn die Lieferung der Ware nachträglich unmöglich wird (z.B. wegen Untergang der
Ware), bleibt der Kunde trotzdem zur Kaufpreiszahlung verpflichtet.
6.3 Bei Werkleistungen geht die Preisgefahr mit der Übergabe bzw. Ablieferung des Werkes (siehe
Ziffer III/3 vorstehend) auf den Kunden über. Das heisst der Kunde schuldet auch bei zufälligem
Untergang des Werkes den vollen Werkpreis.


7. Eigentumsvorbehalt


7.1 Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises im Eigentum des Unternehmens.
Der Kunde verpflichtet sich, die für eine gültige Eintragung im Eigentumsvorbehaltsregister
notwendigen Mitwirkungshandlungen vorzunehmen und dem Unternehmen die geforderten
Auskünfte und Erklärungen zu erteilen.


8. Gewährleistung und Haftungsausschluss


8.1 Beanstandungen betreffend die gelieferte Ware oder des abgelieferten Werkes sind vom Kunden
sofort nach Warenempfang bzw. sofort nach Werkablieferung schriftlich bei dem Unternehmen
anzuzeigen, andernfalls die Lieferung als genehmigt gilt.
8.2 Bei Kaufverträgen bietet das Unternehmen dem Kunden im Falle von nachgewiesenen,
rechtzeitig angezeigten Mängeln die Nachbesserung, Preisminderung oder den gleichwertigen Ersatz
der Ware an. Bei nachgewiesen mangelhaften Werkleistungen hat der Kunde einzig das Recht auf
Nachbesserung. Weitere Gewährleistungsansprüche als die oben genannten, hat der Kunde keine. Er
hat insbesondere keine Ansprüche auf Schadenersatz, auf Rückgängigmachung des Kaufvertrags
(Wandelung) oder auf Ersatzvornahmen.
8.3 Die Verjährung der Gewährleistungsansprüche beträgt für Kaufverträge und bewegliche Werke 2
Jahre. Entgegen der gesetzlichen Regelung beginnt die Verjährung für Warenkäufe bereits ab dem
Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrages. Verjährungsfrist für unbewegliche Werke beträgt 5
Jahre. Für Werkleistungen beginnt die Verjährung (auch bei unbeweglichen Werken) mit der
Werk Ablieferung.

8.4 Das Unternehmen wird vom Kunden berechtigt erklärt, wenn notwendig Hilfspersonen
beizuziehen. Das Unternehmen lehnt jedoch für deren Tätigkeiten -ausser für richtige Auswahl und
Instruktion- jede Haftung ab.
8.5 Der Kunde ist verpflichtet, dem Unternehmen vor Arbeitsausführung die Lage allfälliger
unterirdischer Leitungen genau zu bezeichnen (Informationspflicht). Das Unternehmen übernimmt
keine Haftung für Schäden an unterirdischen Leitungen, für welche der Kunde die genannte
Informationspflicht vernachlässigt hat.
8.6 Das Unternehmen schliesst jede Haftung für leichte Fahrlässigkeit im gesetzlichen Rahmen aus.
Das gilt insbesondere für direkte Schäden sowie für indirekte oder Folgeschäden des Kunden wie
entgangener Gewinn, nicht realisierte Einsparungen, Ansprüche Dritter sowie für
Mängelfolgeschäden.
8.7 Pflanzengarantie: Wenn das Unternehmen keinen Unterhaltsauftrag hat, dann lehnen wir
jegliche Garantieansprüche ab.
Von der Haftung ausgeschlossen sind unter anderem auch:
-Mängel durch Elementarereignisse
-Setzungen bei Aufschüttungen, die nicht oder teilweise durch den Unternehmer ausgeführt wurden
-Mängel an bauseits gelieferten oder/und gesetzten Pflanzen
-Mängel, die durch Drittpersonen oder Tiere herbeigeführt werden
-Schädlings- oder Krankheitsbefall bei Pflanzen
-Auftreten von Fingerhirse, Blacke, Hahnenfuss, Wurzelunkräuter etc. bei Neusaaten
-Mängel an Pflanzen durch belastete oder untaugliche Böden, die nicht vom Unternehmer geliefert
wurden
-Mängel aufgrund eines Untergrunds, der insbesondere nicht über die erforderlichen Eigenschaften
und die nötigen Tragfähigkeit verfügt,
. Der Eintrag von Flugsamen
-Nachteilige Folgen von unzweckmässigen Anordnungen, auf die der Bauherr trotz Abmahnung
bestanden hat.


9. Gerichtsstand und anwendbares Recht
9.1 Im Falle eines Rechtsstreites suchen die Parteien möglichst zuerst eine einvernehmliche
Regelung. Allenfalls unter gemeinsamer Bestimmung eines Mediators. Dennoch bleiben dem Kunden
und dem Unternehmen das Recht unbenommen, jederzeit das zuständige Gericht anzurufen.
9.2 Ausschliesslicher Gerichtsstand ist der Sitz des Unternehmens. Vorbehalten bleibt ein im
Einzelfall gesetzlich zwingender Gerichtsstand.
9.3 Anwendbar ist Schweizer Recht.

 

Dani's Gärtner

plant, baut und pflegt Gartenträume !

Daniel Cabello

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Mo-Sa: 07.00-18.30 Uhr

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